Cerebrale Bewegungsbehinderung bei Kindern, Das Rett-Syndrom werden in der ARM behandelt

DEUTSCHE UNTERTITEL:

Ich heiße Svetlana. Ich bin mit meiner Tochter Darja gekommen. Wir kommen aus Belarus, aus Minsk. Wir kommen hierher schon zum dritten Mal. Das ist schon unsere dritte Rehabilitationskur. Jeder Besuch bringt uns neue positive Ergebnisse. Aber auf Grund der Ernsthaftigkeit, der Kompliziertheit der Diagnose, bei uns wurde das Rett-Syndrom festgestellt, glaube ich, dass man keine schnellen Ergebnisse erzielen kann. Das erzielt man langsam, mit kleinen Schritten. Stimmt es, bist du einverstanden?

Was gutes, interessantes machen wir hier?

Das war in erster Linie die Reinigung des Organismus. Was schließt es ein? Sie schließt die Darm- und Leberreinigung ein. Obwohl Dascha nur 4 Jahre alt ist, haben wir trotzdem riskiert und die Leberreinigung gemacht. Die hat gezeigt, dass mein Kind viele Steine, grüne, relaiv große Bilirubinsteine hat. Zwei Reinigungen haben wir gemacht und alles ist gut durchgelaufen. Außer Reinigungen gibt es hier viele andere interessante und nützliche Prozeduren, die auch zu einem guten Ergebnis geführt haben. Mein Kind schläft jetzt besser, tiefer, hat einen guten Appetit. Die Bewegungskoordination ist viel besser geworden. Früher hatte sie ernsthafte Rückstoße bei der Bewegung, konnte sich normal gar nicht bewegen, ist immer nach hinten gefallen.

Jetzt sind die Ergebnisse viel besser geworden. Zwei Kure haben wir vor zwei Jahren durchgemacht. Danach hatten wir eine große Pause. Das, was wir in Minsk gemacht haben, hat nicht zu den Ergebnissen geführt, die wir erwartet haben. Deswegen sind wir hierher zum dritten Mal gekommen. Nach den ersten 2 Rehabilitationskuren hat sie angefangen zu laufen, an der Hand geführt. Dann wieder ein Rückstoß, das Kind konnte sich wieder nicht bewegen. Wir sind wieder hierher gekommen, und wieder neue Fortschritte bemerkt. Sie geht allerdings noch an der Hand geführt, aber es ist für uns ein großer Fortschritt.

Zusammen mit meinem Kind habe ich auch selbst die Reinigung gemacht. Ich habe auch den Darm und die Leber gereinigt. Und natürlich ist der ganze Schmutz rausgekommen, es gab Steine, es gab Schleim. Ich kann sagen, dass ich im großen und ganzen mit der Reinigung zufrieden bin. Ich fühle mich viel gesunder, der Schmerz in der rechten Seite ist verschwunden. Ich bin im großen und ganzen zufrieden.

Ich heiße Evgenija. Wir sind aus Belarus aus Minsk gekommen. Sascha ist meine Tochter. Wir sind hierher zum ersten Mal gekommen. Bei ihr wurde die cerebrale Bewegungsbehinderung der mittlerer Stufe diagnostiziert. Wir sind zum ersten Mal gekommen und natürlich hatten wir Angst, den Darm und die Leber zu reinigen, das Kind ist ja noch klein. Man glaubt nicht, dass sich bei ihm während so einer kurzen Zeit etwas sammeln konnte. Aber meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet. Alles ist gut durchgelaufen. Besonders das Öltrinken ist bei Sascha gut gelaufen. Ihr hat es sogar gefallen. Ja, nach der Reinigung der Leber ist der Schleim und grüne große Steine rausgekommen, große Steine, sogar für einen Erwachsenen wäre es viel. Die Kinder haben alles gut ertragen, sind nach dieser Reinigung ruhiger geworden. Sie schläft jetzt gut. Und sst jetzt auch gut. Sie ist lebendiger geworden. Sie hat angefangen überall zu kriechen, alles beobachten, alles interessiert sie jetzt. Sie spricht jetzt mehr. Stimmt es, Sascha? Ja, sie hat angefangen zu lächeln. Mein Kind ist lebendig geworden. Wir haben also offensichtliche Ergebnisse.

Wir haben auch alles zusammen mit dem Kind gemacht, um dasselbe, was das Kind fühlt, zu fühlen. Man fühlt sich leicht, als ob man neu geboren ist. Man fühlt sich viel besser, als ob man ein paar Jahre jünger geworden ist. Natürlich machen wir die Reinigung des Organismus weiter zu Hause, weil es nicht kompliziert und nicht so schlimmist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Sowohl das Kind als auch ich selbst ertragen es gut. Wenn man das zusammen macht, ist es noch besser.

Wir sind aus Kaliningrad zum zweiten mal gekommen. Das erste Mal waren wir im Februar-März hier. Bei Nikita wurde die cerabrale Bewegungsstörung diagnostiziert. Früher konnte Nikita nur so sitzen, die Beine konnte er nicht biegen, jetzt kann er so sitzen. Hier gab es Krämpfe, hier wurden die Einschnitte gemacht. Aber wir hoffen, dass wir es in der Zukunft nicht mehr machen werden, alles wird bei uns gut sein, wie es jetzt ist, die Beine sind in guter Position. Nikita wird von Kindheit an behandelt, nimmt die Medikamente, besucht Ärzte. Wir waren zweimal in Moskauer Kliniken, wurden in Nowozibkowo behandelt, wir werden ständig bei uns in Kaliningrad behandelt. Es gab fast keine Verbesserungen. Im Februar-März dieses Jahres sind wir für die Behandlung hierher gekommen. Seitdem haben wir einen kleinen Fortschritt gemacht. Nikita ist emotionaler geworden, er bewegt sich mehr, die Krämpfe in Beinen sind verschwunden. Die Durchfälle sind verschwunden, wir haben sehr daran gelitten. Nach drei Monaten sind wir wieder gekommen und hoffen auf ein 100% es Ergebnis. Nikita hat mehr Kraft in den Beinen. Früher, wenn er aufrecht gestellt wurde, ist er niedergehockt, jetzt steht er sicher auf den Beinen. Er kann sich ein bisschen bewegen. Gehen wir ein bisschen. Es ist glatt.

Er mag sehr Fußball und reagiert gut auf den Ball. Früher haben wir das Schwimmbad besucht, aber er hat negativ auf das Wasser reagiert. Jetzt besuchen wir hier Schwimmbad und man kann ihn aus dem Wasser gar nicht rausholen. Er schwimmt jetzt sehr gut, als ob es ihm jemand beigebracht hat. Früher hatte er Angst vor dem Wasser. Und jetzt bewegt er Beine und Hände wie ein echter Schwimmer.

Guten Tag. Machen wir eine Bekanntschaft. Das ist Marharyta, ich heiße Natalia, wir kommen aus Belarus. Marharyta leidet an einer seltenen Krankheit, Glutarazidämie Typ I, sie ist selten nicht nur in Belarus, sondern auch in der ganzen Welt. Da die Krankheit so selten ist, wissen die Ärzte nicht, was sie mit uns machen sollen, wie können sie helfen. Wir haben über die ARMM erfahren und haben uns entschieden, hierher zu kommen. Aleksandr hat uns eingeladen. Zuerst haben wir zufällig auf sein Buch getroffen. Ich habe es gelesen und erst danach Kontakt mit ihm aufgenommen. Wir sind hier schon 2. Wochen. Um ehrlich zu sein, ich sehe keine riesengroßen Erfolge, aber die kleinen Fortschritte, die wir gemacht haben, bedeuten viel für mich. Marharyta ist stärker geworden, ihre Verdauung ist besser geworden, sie hat mehr Möglichkeit für die Bewegung. Jetzt können wir auf dieser Grundlage weiter aufbauen. Und arbeiten, arbeiten. Ich bin mir sicher, dass bei ihr jetzt alles von der Stelle kommt und schnell fortschreitet. Wir sind mit einer Menge unterschiedlicher Medikamente gekommen, deren Dosis wir langsam verringert haben. Das ist auch ein bestimmtes Ergebnis für uns, weil wir früher Angst hatten, auf die antikonvulsiven, auch auf andere Arzneien zu verzichten, hier ist es leichter und sicherer. Ich bin selbst ruhiger und sicherer geworden, es gibt einen Wunsch, weiter das zu machen, was wir hier angefangen haben. Es ist wichtig, zu glauben, dass alles klappt, hier hilft man, diesen Glauben zu stärken. Wenn es früher bestimmte Zweifel gab, wird hier ein Ziel aufgestellt und ständig verfolgt. Dafür bin ich sehr dankbar.




- Was meinen Sie, kann sich ein Mensch in allen Medizinrichtungen auskennen, alle Krankheiten kennen und wissen, wie man sie behandelt?

- Die Antwort ist NEIN!

- Aus diesem Grund müssen sich die Ärzte auf einem Fachgebiet spezialisieren. Die Menschen, die behaupten, dass sie mehrere Krankheiten behandeln können, werden als Scharlatane genannt.

- Und was meinen Sie, kann der Mensch 80% nicht nur der einfachen Krankheiten, sondern der unheilbaren Krankheiten heilen?

- Die Antwort ist JA!

- Man muss gründlich erlernen, wie der ganze menschliche Organismus arbeitet! Man muss nicht jede Krankheit einzeln, sondern alles komplex betrachten. Man muss nicht die Krankheit als solche behandeln. Man muss das Immunsystem wiederherstellen und dem Organismus das Notwendige geben, damit der Kranke selbst alle Krankheiten heilen kann, indem er sein Immunsystem unterstützt!

Auf diesem Prinzip gründet sich die einfache, zugängliche, innovative, einzigartige und wirksame Technologie der Behandlung verschiedener Krankheiten.

Diese Methodik ist EIN UNIVERSELLER SCHLÜSSEL ZUR GESUNDHEIT UND LANGLEBIGKEIT, die fast jedem Menschen helfen kann.

Indem man nur die natürlichen unschädlichen Methoden benutzt, die keine Nebenwirkungen und Kontraindikationen haben, wird so ein Ergebnis erzielt, das man in der Medizin bis jetzt noch nie hatte.


Die Meinungen von den Patienten sind die beste Bestätigung dafür!


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